15. Internationale Schillertage

Inszenierung
Calixto Bieito

Bühne
Rebecca Ringst

Kostüme
Ingo Krügler

Dramaturgie
Marc Rosich/Calixto Bieito

Licht
Nicole Berry

Musikalische Leitung
Begoña Alberdi

Musik
Kei Macias

Regieassistenz
Juan Carlos Martel

Übersetzung in das Spanische
Adan Kovacsics

Produktionsleiter
Amparo Martínez

Technischer Leiter
Miguel Montes

Technischer Koordinator
Alfonso Gallego

Produktionsmanager
Maite Pijuan

Executive Producer
Noemí Díaz

Bühnenmanager
Ariadna Castedo

Beleuchtung
Miguel Ángel Arribas

Bühnentechnik
Paulino Méndez

Musiktechnik
David García Carricondo

Assistent des Musikalischen Leiters
Damiá Riera

Assistent der Garderobe und des Schneiders
Roos Stolp

Assistenen des Bühnenmanagers und Requisite
Begoña Lardín/Eric Jimenez

Internationale Beziehungen und Komunikation
Lidia Giménez

Künstlerische Koordination
Tania Brenlle

Mit Companyia Teatre Romea

Herzogin von Alba
Begoña Alberdi

Prinzessin von Eboli
Ángels Bassas

Marquis von Posa
Rafa Castejόn

Herzog von Alba
Josep Ferrer

Philipp der II., König von Spanien
Carlos Hipόlito

Don Karlos, der Kronprinz
Rubén Ochandiano

Elisabeth von Valois, Königin
Violeta Pérez

Der Großinquisitor des Königreichs /Domingo, Beichtvater des Königs
Mingo Ráfols

Friedrich Schiller
Don Karlos

Fr, 19. Juni 2009 / 19:30 Uhr
SCHAUSPIELHAUS

! Premiere

Schillers Drama Don Karlos, das als Liebestragödie beginnt und sich zum Ideendrama und Politthriller entwickelt, inszeniert der katalanische Regisseur Calixto Bieito im Auftrag der 15. Internationalen Schillertage. Der Direktor des Teatre Romea in Barcelona gilt seit Mitte der 90er Jahre als einer der wichtigsten Regisseure Spaniens und hat sich auch international einen Namen gemacht. Seine radikal neuen Operninterpretationen sorgten für Furore. Seine Schauspielinszenierungen wurden zu internationalen
Festivals in Edinburgh und Salzburg eingeladen.

Eine Koproduktion von Teatre Romea, den
15. Internationalen Schillertagen, Grec’09 Festival de Barcelona und Centro Dramático Nacional.

Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Frankfurt.